Bevorzugte Wohnregion. Attraktive Wohnlagen am Hang mit traumhafter Sicht auf See und Berge, idyllische Dörfer und eine beeindruckende Natur zeichnen Nidwalden als bevorzugte Wohnregion aus. Trotz hoher Nachfrage ist genügend privater Wohnraum vorhanden. Der Standard ist mittel bis hoch. Es werden Miet- und Eigentumswohnungen, aber auch Häuser zum Mieten oder Kaufen angeboten. Angebote finden Sie unter:
ImmoMarkt Nidwalden,
Homegate und
ImmoScout24.
Erstklassige Schulen. Die Schweizer Schulen gehören nach wie vor zu den besten Europas. In der Schweiz sind Kindergarten, Volksschule und Mittelschule - also öffentliche Schulen - kostenlos für Kinder, die im jeweiligen Kanton leben. Die obligatorische Schulzeit beträgt 10 Jahre: ein Jahr Kindergarten, sechs Jahre Primarschule und drei Jahre Orientierungsstufe. Nach der sechsten Primarschulstufe, sowie nach jeder Klasse der Orientierungsstufe kann ins Gymnasium
(Kollegium Stans) übergetreten werden. Nach der obligatorischen Schulzeit beginnt die Berufslehre, eine weiterführende Schule oder ein Brückenangebot. Nidwalden bietet alle
Schulstufen an.
Die Schweiz hat zudem eine lange universitäre Tradition. Je nach Wissensgebiet studieren die Studentinnen und Studenten an der Uni Basel, Bern, Fribourg, Genf, Lausanne,
Luzern, St. Gallen, Zürich, oder an einer der zehn Fachhochschulen, z.B.
Hochschule Luzern. In der Berufslehre kennt die Schweiz das "duale System", das heisst: Die praktische Ausbildung wird mit dem Besuch einer Berufssschule verbunden.
Vielfältiges Aus- und Weiterbildungsangebot. Das Aus- und Weiterbildungsangebot ist in allen Bereichen vielfältig und qualitativ ausgezeichnet. Die Durchlässigkeit des Schweizer Bildungssystem führt dazu, dass immer mehr Fachhochschulen und Universitäten Weiterbildungen anbieten.
Unbegrenzte Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Von jedem Standort im Kanton Nidwalden gelangt man innerhalb von zehn Minuten in die freie Natur. Die Sport- und
Freizeitmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Im Sommer sind Baden, Segeln, Wasserskifahren, Surfen, Tauchen, Gleitschirmfliegen, Freeclimbing, und Mountainbiking beliebt. Im Winter laden die Berge zum Skifahren, Snowboarden, Langlaufen, Schneeschuhwandern, Schlitteln und natürlich zum Après-Ski ein.
Ausgezeichnetes Gesundheitswesen. Krankenversicherung. Gesetzliche Krankenkassen gibt es in der Schweiz nicht. Die privaten Krankenkassen stehen in Konkurrenz zueinander, und die
Prämien sind sehr unterschiedlich. Die Höhe der Versicherungsbeiträge orientiert sich nicht am Einkommen, sondern an den gewählten Konditionen der jeweiligen Kasse. Die Einwohner sind gesetzlich verpflichtet, eine Krankenpflegeversicherung nach
KVG abzuschliessen, aber die Wahl der Kasse steht ihnen frei. Neben dieser obligatorischen Krankenpflege-Grundversicherung können freiwillig Zusatzversicherungen für Zusatzleistungen abgeschlossen werden, welche wiederum erschwinglich sind.
Unfallversicherung. In der Schweiz sind unselbstständig erwerbstätige Personen in der obligatorischen Unfallversicherung für Berufsunfälle sowie Berufskrankheiten und bei einer bestimmten Mindestarbeitszeit auch für Nichtberufsunfälle versichert. Die Prämien für die Versicherung der Berufsunfälle und Berufskrankheiten trägt der Arbeitgebende. Der Anteil des Arbeitnehmenden wird vom Lohn abgezogen. Personen, die nicht unter das
UVG-Obligatorium fallen (z.B. Selbständigerwerbende etc.) können den Unfallversicherer frei wählen.
Der Kanton Nidwalden verfügt über hervorragende
Ärzte und ein eigenes Akutspital
(Kantonsspital Nidwalden). Weitere Fachärzte und Spezialkliniken sind innert weniger Fahrminuten erreichbar. Auch im
zahnärztlichen Bereich bietet Nidwalden eine sehr gute Versorgung.
Alte und neue Kultur. Nidwaldens Geschichte ist lang und bewegt. Sie begründete die regionale Eigenart und hinterliess uns ein reiches kulturelles Erbe. In Nidwalden zu leben heisst deshalb, an altem Kulturgut teilzunehmen. Nidwalden hat jedoch auch
moderne Kultur zu bieten: Kunst, Musik, Theater, Film. Wer mehr sehen und hören möchte, kommt bei den Veranstaltungen im
Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) oder bei einem Ausflug nach Zürich, Basel, Bern oder Lugano auf seine Kosten.